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Blues Power

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Entstand aus der Formation UP86, nachdem sich diese wegen dem Tod von Robert auflöste.

Wir spielten zwei Jahre in der Formation:

Andy voc, git

Uschi voc

Jürgen bass, wurde aber sehr schnell vom Richie ersetzt

Richie bass, einer der besten im süddeutschen Raum

Thomas drums

Uwe git, slide

Nachdem unser Frontman Andy, die Seiten/Saiten gewechselt hatte; nämlich in die UHHSAA zurückkehrte formierte ich die Band neu, wie in einem alten britischen Viererpaket, später aufgestockt zum Quintett:

Thommy voc, harp der hat das von mir gelernt und ging dann aber dermassen auf die Überholspur,

leider hat ihn der Hendrix 2007 zu sich geholt

Adi Cooper bass Der bassman mit dem Herzschlag

Ric drums wurde sehr bald durch Ritchie ersetzt (keine Wertaussage bitte)

Ritchie B.B. drums Der als einziger es geschafft, ein kpl. Programm mit Intro, Gags und Schluss-

Elementen perfekt in einer Woche dar zu bieten!

Andi drums Netter Kerl aus Bruchsal, der auch unsere Aufnahmen mit einspielte

Rolli drums Ein bekanntes Eppinger Urgestein, der dann auch unsere tollen „Fete de la

Musique“ gigs spielte, da haben wir sogar mal im Freien übernachtet.

Otto Herz         git                    Spielte ein paar Gigs mit USchi und Thommy mit

Stefan keyboards hört Euch mal den KA-Bluus an, was der da mit 17 !! Jahren zauberte!

Die Band hatte sich vor allem in Frankreich durch Auftritte bei mehreren CHICAGO-BLUES-FESTIVAL's mit Grössen wie LITTLE WILLIE LITTLEFIELD,JOHNNY COPELAND,BUSTER BENTON,EDDIE CLEARWATER, BIG TIME SARAH, u.a. einen guten Namen erarbeitet und galt im Elsass als führende Bluesband und hat folgerichtig eine Einladung des französischen Fernsehens in Strasbourg angenommen und dort live einen Auftritt absolviert. (Wird demnächst als Video nachgereicht).

Auch in Süddeutschland hatte die Gruppe mächtig Fuss gefasst und war vor allem in Clubs sehr gefragt.

So wurden Tommy und Charly von Bands wie FRANKFURT CITY BLUES BAND oder DAS DRITTE OHR zu Jam-Sessions eingeladen. (Siehe Bildmaterial) – Der Gig-Kalender war proppevoll.

In dieser Ur-Bluesbesetzung wurde besonders auf den Namen geachtet, d.h. das Repertoire betont auf Blues abgestimmt mit einer gesunden Mischung aus Cover-Songs und eigenen Songs ,so u.a. mein " Karlsruua Bluus u.a. " - Der Spass, den die Gruppe selbst am Spielen hatte kam bei jedem Auftritt rüber ,BLUES POWER verstand es vor allem nicht nur f ü r s sondern m i t dem Publikum den BLUES zu zelebrieren.

 

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